Der K-Plan
Wo Plan B nicht mehr greift, hilft nur noch der K-Plan.
Noch nie gehört? Kein Weltuntergang – hier die Einzelheiten:
Vor vielen, vielen Jahren ging der K-Plan als Website-Projekt mit selbst geschriebenen Gedichten, Geschichten und Songtexten an den Start. Der Projekt-Name ist der unbedeutenden Tatsache geschuldet, dass die Autorin, meine Wenigkeit, auf den Nachnamen “Kaplan” hört. Ich hatte also praktisch keine andere Wahl, der K-Plan war mir in die Wiege gelegt. Mit der Zeit erweiterte sich das mediale Spielfeld des K-Plans um einen Webblog, auf dem in regelmäßiger Unregelmäßigkeit Beobachtungen aus dem Leben geschildert und kontrovers diskutiert wurden. Jahre später – nach einer Odyssee der Passwort-Suche – kehrt der K-Plan zurück ans Tageslicht. Die Mission: Es gibt keine. Und das ist auch gut so. Warten wir einfach, was passiert …